Am I back yet?
Someone has made fake London Underground signs, and whoever did it is a ruddy genius.
the albums that mean the most to me. a very subjective list.
in no particular order
Oasis - Definitely Maybe
The Sonics - Here Are The Sonics
The Beatles - Revolver
Radiohead - OK Computer
The Undertones - The Undertones
Mark Ronson - Version
Gorillaz - Demon Days
Arctic Monkeys - Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not
Wu-Tang Clan - Enter The Wu-Tang (36 Chambers)
The Velvet Underground - & Nico
The Smiths - The Queen Is Dead
The Kinks - Arthur (Or The Decline And Fall Of The British Empire)
The Vaccines - What Did You Expect From…?
Bob Dylan - Blonde On Blonde
The Who - My Generation
Blur - Parklife
Buzzcocks - Singles Going Steady
The Flaming Lips - The Soft Bulletin
Pulp - Different Class
Queens Of The Stone Age - Songs For The Deaf
The Strokes - Is This It?
The Libertines - Up The Bracket
Oasis - (What’s The Story) Morning Glory?
Hallo Frauen mit kleinen Hunden und großen Handtaschen.
Ich kann mir schon vorstellen es ist praktisch, eine Hand für das Glitzer-iPhone freizuhaben. Aber: nein. Lasst das arme Tier frei.
manuskript.
Unfassbar, aber inmitten von Ausbildungs- und Party-Orga-Stress habe ich tatsächlich die verdammt beschissene Idee gehabt, n Buch zu schreiben. Und was soll ich sagen, das Ideenskript steht und jetzt geht es an die Ausführung. Bin ja mal gespannt ob das je fertig wird..
nur so'n gefühl.
Immer mehr Leute hören Musik. Immer weniger Leute fühlen Musik.
Kitschigste Space-Rock-Schönheit in sieben Minuten. Extraordinäres Songwriting, tolle warme Synthesizer und ein paar schöne Tempowechsel. Die Antithese zu Rock'n'Roll, das andere Ende des Spektrums, aber soo schön!
aufmerksamkeit.
Manchmal habe ich das Gefühl, die breite Masse der Gesellschaft hat die Aufmerksamkeitsspanne einer Eintagsfliege auf Crack.
dialog.
- Gast: Ey hier sind voll viele ältere Leute, spiel für die mal n Klassiker!
- Ich: Okay *leg die Beatles auf, Tanzfläche füllt sich mit Jung und Alt*
- *direkt nach dem Song, der nächste ist von Queen, alles rastet aus*
- Der selbe Gast: Boah ist das lame, spiel mal ein bisschen Hip Hop, für die jungen Leute hier!
- Ich: Öhm, wie du siehst funktioniert das hier gerade ganz gut, und du hast es dir selber gewünscht dass hier Klassiker laufen, also ich würd das hier jetzt noch so laufen lassen und dann gleich Hip Hop spielen, okay?
- *15 Minuten später*
- Gast: Was ist denn jetzt mit Hip Hop?
- Ich: Ey, das ist jetzt ne Viertelstunde her dass du gefragt hast. Gib mir mal Zeit für den Übergang! Aber sag mal, hast du n konkretes Lied das du hören möchtest?
- Gast: Hm, nö. Einfach nur Hip Hop halt, wo man drauf tanzen kann.
- Ich: Aaachso.
- *Nochmal 45 Minuten später. "Intergalactic" von den Beastie Boys.*
- Gast: Was das denn fürn komischer Hip Hop, ey?! Das kennt ja kein Mensch und da kann auch keiner drauf tanzen!
- *Nach den ersten vier Takten füllt sich die Tanzfläche noch ein bisschen mehr, mit hauptsächlich jungen Leuten*
- Ich: Na wenn du meinst..
gedanken.
Manchmal mach ich mir Gedanken um komplexe Dinge, wie den Nahostkonflikt oder andere tagespolitische Ereignisse. An anderen Tagen frage ich nach dem Sinn, der Richtung oder dem Ziel meiner Existenz. Dann bin ich verwirrt und desillusioniert.
Wieder an anderen Tagen frage ich mich, ob ich genug Geld für Kippen hab, ob noch Bier kalt ist, wie das Wetter morgen wird und was am Wochenende so geht. Dann hab ich alle diese Fragen mit einem Blick in den Kühlschrank, das Portemonnaie oder das Smartphone beantwortet, mir wird langweilig und ich denke mich wieder in komplizierte Sachverhalte rein. Und dann wiederholt sich das Ganze.
Wahrscheinlich warte ich auf den Tag, an dem die Lösung des Nahostkonflikts, der Sinn des Lebens oder die Antwort auf alle großen Fragen in meinem Kühlschrank, meinem Portemonnaie oder meinem Smartphone auftauchen.
Dann frage ich mich, ob die ganzen Leute um mich rum sich auch diese Gedanken um komplizierte Dinge machen, oder nur mit den Schultern zucken und dann schnell nach Hause laufen um “Bauer sucht Frau” oder “Die große Helene-Fischer-Show” nicht zu verpassen.
Dann fällt mir auf, dass diese Gedanken untrennbar verbunden sind mit meiner kulturellen Identität und mich letztlich zu dem machen, was ich bin. Und auch wenn ich mir manchmal wünschte, dass diese Gedanken mich endlich mal schlafen lassen würden und ich mich manchmal aufrege darüber, wie sehr das doch zerrt an Nervenenden und Hirnwindungen, bin ich doch froh, dass ich sie habe. Letztens erst:
“Als ich noch ein Kind war, wann hat es da eigentlich geregnet?”
Vielleicht sollten alle Menschen sich einfach mal eine Denkpause gönnen. Einfach mal über alles Nachdenken und so zum Vordenker werden.
Absolute fucking goosebumps. Classic material right here. My fav Cologne band.
konzept.
Hier wird demnächst einiges anders. Ich hab mich entschlossen, hier mal ein paar Gedanken von mir ausführlich aufzuschreiben, im Bezug auf Gesellschaft und Kultur. Mir ist das wichtig, vielleicht regt es ja den einen oder anderen zum Nachdenken an, oder man findet sich darin wieder, oder man gerät in Diskussionen.
Kurz etwas zu meiner Person vorweg: Mein Name ist Marcus, ich bin 21, ich leb und arbeite in Köln, Deutschland. Manche würden mich als Mod bezeichnen, mittlerweile hab ich das als Schublade akzeptiert. Als Musiker und DJ komm ich viel rum im (sub-)kulturellen Bereich, ich erlebe viel Schönes, aber auch einige Enttäuschungen. Aufgewachsen bin ich im Grauen der Provinz in einer Schlagerhölle im Bergischen Land, so richtig mit Schützenfesten und Bauernhöfen. Erst vor ein paar Monaten zog ich nach Köln, wo schon lange meine geistige Heimat war. Was ich hier erlebe, möchte ich ab jetzt auf diesem Blog dokumentieren…





























